Αἱδ’ ὀφρύες καὶ αἱ βλεφαρίδες ἀμφότεραι βοηθείας χάριν εἰσίν [Both eyebrows and eyelashes exist to afford protection to the eyes]
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protectionβοήτεια (gr.); tutela (lat.); protection (fr.); Schutz (ger.)
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The functional effect of morphological and physiological devices (e.g. carapace, immune system) as well as ethological activities (e.g. cryptic behaviour, flight) of an organism, which serve to prevent or resist enviromental damages or side effects of internal processes (and which were selected for this function). (HWB 2011)
- -4th century
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Aristotle, De partbus animalium 658b14-15 (engl. transl. A.L. Peck, Cambridge, Mass. 1937).
- -1st century
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obducuntur que libro aut cortice trunci, quo sint a frigoribus et caloribus tutiores. [and the trunks [of trees] are covered with bark or rind, the better to protect them against cold and heat]
Cicero, De natura deorum II, 120 (engl. transl. H. Rackham, Cambridge Mass. 1914).
- 1762
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Schutz [als] Abwendung des äusseren und inneren Ungemaches, 1) von leblosen Dingen, 2) von andern Thieren, oder 3) von Verletzung und Krankheiten
Reimarus, H.S. (1760/62). Allgemeine Betrachtungen über die Triebe der Thiere, hauptsächlich über ihre Kunsttriebe: 102.
- 1880
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Alle instinctiven Triebe und zweckbewußten Willensäußerungen dienen entweder der Erhaltung des eigenen Lebens oder der Erzeugung und Pflege der Nachkommenschaft. Die individuelle Erhaltung wird durch den Nahrungserwerb und durch die Schutzbewegungen, die Arterhaltung dagegen durch die Liebeswerbung und die Brutpflege ermöglicht; und auf diese vier Grundprincipien lassen sich alle die mannigfachen Aeußerungen des thierischen und menschlichen Willens zurückführen.
Schneider, G.H. (1880). Der thierische Wille: 1.
- 1889
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a considerable number of quite defenceless insects obtain protection from some of their enemies by having acquired a resemblance to dangerous animalsWallace, A.R. (1889). Darwinism. An Exposition of the Theory of Natural Selection With Some of its Applications: 209.
- 1899
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primäre Instinkte sind die allgemeinen niederen Triebe, welche dem Psychoplasma von Beginn des organischen Lebens innewohnten und unbewußt waren, vor Allem die Triebe der Selbsterhaltung (Schutz und Ernährung), und der Arterhaltung (Fortpflanzung und Brutpflege).
Haeckel, E. (1899). Die Welträthsel: 53.
- 2011
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Der Schutz ist die funktionale Wirkung der morphologischen und physiologischen Einrichtungen (z.B. Panzer, Immunsystem) sowie ethologischen Aktivitäten (z.B. Schutzstarre, Flucht) eines Organismus, die der Vermeidung oder Abwehr von Schädigungen aus der Umwelt oder aus Nebeneffekten körpereigener Prozesse dienen (und die für diese Funktion selektiert wurden).
Toepfer, G. (2011). Historisches Wörterbuch der Biologie. Geschichte und Theorie der biologischen Grundbegriffe, vol 3: 221.
Bruns, H. (1958). Schutztrachten im Tierreich.
Edmunds, M. (1974). Defence in Animals.